WALFJORD
Dies ist die Stadt der Seefahrer, die mit den irdischen Wikingern
vergleichbar sind. Aber im Gegensatz zu diesen treiben sie friedlichen
Handel. Trotzdem sollte man Ihr rauhes Temperament nicht unterschätzen.
Die streitlustigen Burschen können gut mit ihren schweren Äxten umgehen. Die Walfjorder sind der Inbegriff der Seefahrerkunst. Die Stadt befindet sich an der Spitze der fjordartigen Wikingerbucht an der Südküste, westlich des Waldes Nordholz, wo der Fluß Thora ins Meer mündet, und sie ist damit die einzige befestigte Siedlung, die direkt an der Küste liegt.
Es gibt dort einen Hafen, den schwere Eisengitter vom offenen Meer trennen, um die Seeungeheuer fernzuhalten.
Die Walfjorder sind sowohl Meister in der Navigation, als auch in der Schiffbaukunst. Solltest Du einmal in diese Stadt kommen, so lohnt sich der Besuch der Schiffswerft.
Aber auch die Kriegskunst wird hier gepflegt, wie man sich beim Waffenschmied und beim Rüstungsmacher überzeugen kann. Außerdem gehört ein kleines, aber wirkungsvolles Katapult zum festen Inventar eines jeden Schiffes - auch eines kleinen Einmann-Segelbootes. Es gibt auch ein Gasthaus, liebevoll "Kaschemme" genannt. Hier bekommt man aber nur etwas zu trinken und ein Zimmer für die Nacht. Das Nationalgetränk ist Met, ein starker Honigwein, der hervorragend mundet.
Wer etwas zu Essen haben möchte, muß sich ein Haus weiter in die Kochstube bemühen. Magie ist bei den rotbärtigen Walfjorder verpönt, weshalb sie den örtlichen Magica-Laden meiden. Der manchmal
auch zu Zaubermitteln greifende Heiler wird jedoch gerade noch geduldet.
